Rom, die ewige Stadt. Eines ihrer zahlreichen Gotteshäuser hütet ein unglaubliches Reliquie - einen menschlichen Arm. Das Wunder - er verwest nicht - seit 450 Jahren! In den Archiven der Jesuiten lagern alte Schriften über die heilige Hand. Enthüllen sie einen Kirchenfrefel? Ein Sakrileg? Die Spur führt an die Westküste Indiens.Goa, einst reichste Kolonie Portugals.Missionare sollten die fremden Haiden bekehren. Ein junger Wissenschaftler folgt den Spuren der Reliquie und eines sagenumwogenen schwarzen Schreins.
Das dritte Auge - Wir sind unsere eigenen Heiler
In dem nachstehenden Film wird Ihnen in interessater, wissenschaftlicher Darstellung gezeigt, wie viel selbstheilende Kraft in uns steckt. Uns selbst ist oft gar nicht bewußt, wie sehr wir selbst in der Lage sind, Dinge zu beeinflussen und uns selbst zu heilen. Die Dokumentation zeigt u.a. meßbare Veränderungen bei Konzentration auf unser drittes Auge. Wie wichtig Meditation für den Menschen ist, wird hier noch einmal bewußt und deutlich.
Nicht umsonst wird die Aussage "Geist schafft Materie" zur eigenen Religion.
Ich wünsche Ihnen spannende und aufschlußreiche Momente.
Mantra GOVINDA HARE
Bedeutung dieses wundervollen Mantras:
"Guter Hirte" ist die Übersetzung für Govinda oder auch Gopala, der sich um alle Wesen kümmert. So wird dieses Mantra gesungen im Bewußtsein, daß wir geführt werden. Nicht allein sind wir in aller Zeit und brauchen uns nicht zu sorgen. Unsichtbar ist der Hirte manchmal, denn er will uns helfen und nicht wie Schafe halten. Govinda kümmert sich um die Kleinen Lämmer, die zu Schafen werden, ganz behutsam. Es geht nicht nur um den Körper, sondern auch spirituelles, geistiges Wachstum, Erfahrungen die mit jedem Tag wachsen, Weisheit, die entsteht. Das Mantra sagt, daß Govinda Aufgaben, mal Kleinere, mal Größere gibt, damit die Entwicklung voranschreitet. An den Emotionen, den Gefühlen, wachsen wir.
AYURVEDAPUR - Ayurveda für die Sinne
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